Seit 1898 im Dienst der Erforschung der Geschichte des antiken Vorderen Orients Kontakt   |   Impressum   |   erstellt von datalino 2010-2019

Aktuelles

/ Deutsche Orient-Gesellschaft

1. Juli 2021
 Digitaler Kalender von Veranstaltungen zum Alten Orient
Quelle: Deutsche Orient-Gesellschaft e.V.

17. Juni 2021
 Digitale Mitgliederversammlung 2021
Quelle: Deutsche Orient-Gesellschaft e.V.

31. Mai 2021
 Eilige Mitteilung - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - drohende Schließung von Fakultäten u.a. Altertumswissenschaften
Quelle:

21. Mai 2021
 Publikationshinweise:
Quelle: Deutsche Orient-Gesellschaft e.V.

 

/ Veranstaltung

28. März 2022
 *** Vorabankündigung *** 11. Internationales Colloquium der Deutschen Orient-Gesellschaft „Der altorientalische Mensch in seiner Umwelt“
Quelle: Deutsche Orient-Gesellschaft e.V.

21. Mai 2021
 Ausstellungshinweis: Vom Fragment zum Monument Das Ischtar-Tor in Berlin 10.11.2020 bis 03.10.2021
Quelle: Deutsche Orient-Gesellschaft e.V.

 

 

Abonieren Sie die aktuellen Mitteilungen
als RSS-Feed

Bei der Informationssuche über RSS entscheiden Sie selbst, welche Mitteilungen Sie erhalten wollen. Sie brauchen nach dem Abonnieren des RSS-Dienstes nicht mehr die entsprechende Webseite zu besuchen. Werden neue Inhalte ins Internet gestellt, werden Sie unverzüglich informiert.

Es werden keine persönlichen Daten von Ihnen sowie Ihre E-Mail-Adresse benötigt.

Wie abonniere ich ein RSS-Feed?

Durch den Klick auf das RSS-Symbol kommen Sie zur entsprechenden RSS-Datei oder Sie fügen http://www.orient-gesellschaft.de/aktuelles.rss in Ihren RSS-Reader ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Magarete van Ess (Hrsg.), Uruk. Altorientalische Metropole und Kulturzentrum, 8. Internationalen Colloquium der Deutschen Orient-Gesellschaft, 25. und 26. April 2013, Berlin. Im Auftrag der Deutschen Orient-Gesellschaft herausgegeben von Margarete van Ess, Wiesbaden 2021 (CDOG 8)

Die antike Stadt Uruk (Süd-Irak) war seit dem 4. Jt. v. Chr in hohem Maße an der Entwicklung komplexer politischer Entitäten in Mesopotamien beteiligt. Die Entstehung einer straff organisierten urbanen und administrativen Struktur hatte großstadtähnliche Besiedlung zur Folge, prägte die Vorstellung von ‚Stadt' in Mesopotamien und war Motor für überregionalen Ideen- und Wirtschaftsaustausch. Die damalige überregionale Macht Uruks ging im 3. Jt. v. Chr. verloren, jedoch spielte die Stadt bis in das 3./4. Jh. n. Chr. als anerkanntes religiöses, kulturelles und ökonomisches Zentrum im Süden Mesopotamiens eine bedeutende Rolle. Wissenschaftlich berühmt wurde die Stadt wegen ihrer großflächig erhaltenen Befunde zur "Uruk-Zeit" (4. Jt. v. Chr.), aber auch dem Nachweis bedeutender intellektueller Leistungen in den nachfolgenden Jahrtausenden.

2013 jährte sich der Beginn archäologischer Forschungen zu Uruk zum einhundertsten Mal. Aus diesem Anlass richtete die Deutsche Orient-Gesellschaft ein internationales Colloquium aus, dessen Ergebnisse nun in achtzehn Beiträgen, herausgegeben von Margarete van Ess, publiziert werden. Themenschwerpunkte sind Uruk und Phänomene der ‚Uruk-Welt' in der späten Uruk-Zeit sowie die Geschichte der Stadt bis in die Seleukidenzeit. Von Spezialisten verfasst, bietet der Band einen Überblick und guten Einstieg in ganz unterschiedliche Aspekte der Geschichte Uruks.

Weitere Informationen zum Band 8 und zur Reihe Colloquien der Deutschen Orient-Gesellschaft (CDOG) finden Sie hier.